Das Konzept

Die Digitalisierung ist die maßgebliche Revolution des 21. Jahrhunderts. Ihre Auswirkungen auf die Alltagswelt jedes Einzelnen sind von tiefgreifender Natur und schon jetzt in nahezu allen Lebensbereichen sichtbar.  So bestimmen heute innovative Technologien die Art, wie wir leben, arbeiten, kommunizieren: von autonomen Kraftfahrzeugen über intelligente Haushaltsgeräte bis zu smarter Kleidung für die datengetriebene Gesundheitsüberwachung.

Nur zögerlich befasst sich die Politik mit diesen Themenfeldern, diskutiert hauptsächlich die Risiken, doch selten die Chancen. Dabei wären es gerade die staatlichen Institutionen und politischen Einrichtungen selbst, die vom digitalen Fortschritt profitieren und dadurch den Dialog mit dem Bürger befördern würden. Im Mittelpunkt steht besonders die Frage: Wie können technologische Lösungen dazu beitragen, die Entfremdung zwischen den Bürgern und der Politik zu verringern? Was leistet die digitale Transformation zur Stärkung der demokratischen Grundwerte in Deutschland? Wie kann ein offener Diskurs über die Gefahren der Digitalisierung und Vernetzung (Datenschutz, Bedeutungsverlust menschlicher Arbeit etc.) aussehen?

Das Institut zur Digitalisierung der Politik in Deutschland will in Zukunft eine Plattform für diese Fragen bieten und Antworten darauf geben.

Es versteht sich nicht nur als innovatives Wissenszentrum, das mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Wirtschaftsverbänden und privaten Initiativen rund um die Perspektiven der Digitalisierung im politischen Spektrum kollaboriert. Darüber hinaus bietet das IDPD mit Hilfe eines breiten Netzwerkes von Spezialisten aus dem Bereich der Digitalisierung und Netzsicherheit konkrete Beratungs- und Bewertungsleistungen für Kunden aus dem öffentlichen Sektor an. Auf Grundlage verschiedener Maßnahmen werden zudem eigene Digitalisierungsprojekte gefördert, erprobt und realisiert.

Sie sind neugierig geworden?

Gerne informieren wir Sie persönlich darüber, wie sich das IDPD die digitale Zukunft vorstellt.